Evolution
Allmähliche Veränderung vererbbarer Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation
Wesen
Unter Evolution (von lateinisch evolvere „herausrollen“, „auseinanderrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschsprachigen Raum in erster Linie die biologische Evolution. Darunter wird die von Generation zu Generation stattfindende allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen und von anderen organischen Strukturen (z. B. Viren) verstanden. Das Lehr- und Forschungsgebiet der Evolution wird als Evolutionsbiologie bezeichnet und unterliegt, wie viele andere Wissenschaften, einem kontinuierlichen Erkenntnisfortschritt. Hierzu können insbesondere neue Einsichten durch die Entdeckung neuer Fossilien oder die Anwendung neuer Forschungsmethoden beitragen. Das Themenfeld der Evolution wurde zuweilen unterteilt in die Evolutionsgeschichte, in der die Veränderungen der Lebewesen im Laufe der Erdgeschichte beschrieben werden und bei dem es Überlappungen mit der Paläontologie gibt, sowie in die Evolutionstheorie, die naturwissenschaftliche Erklärungen (Hypothesen und Theorien) für das Gesamtphänomen der Evolution entwickelt. Die beiden Ansätze sind heutzutage in der Wissenschaft innig miteinander verwoben und befruchten sich wechselseitig. Wissenschaftler beschäftigen sich ebenfalls im Rahmen der theoretischen Biologie mit der biologischen Evolution. Die theoretische Biologie als interdisziplinäres Teilgebiet der Biologie entwickelt mathematische Modelle und führt statistische Hypothesentests und Laborexperimente durch, um den Erkenntnisgewinn zu fördern. Insbesondere seit der Begründung der Evolutionstheorie hat der Begriff der Evolution eine erheblich Ausweitung in viele verschiedene Wissenschaftsbereiche erfahren, die zu einer großen Zahl recht unterschiedlicher Definitionen geführt hat.
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Evolution
Allmähliche Veränderung vererbbarer Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation
Unter Evolution (von lateinisch evolvere „herausrollen“, „auseinanderrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschsprachigen Raum in erster Linie die biologische Evolution. Darunter wird die von Generation zu Generation stattfindende allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen und von anderen organischen Strukturen (z. B. Viren) verstanden. Das Lehr- und Forschungsgebiet der Evolution wird als Evolutionsbiologie bezeichnet und unterliegt, wie viele andere Wissenschaften, einem kontinuierlichen Erkenntnisfortschritt. Hierzu können insbesondere neue Einsichten durch die Entdeckung neuer Fossilien oder die Anwendung neuer Forschungsmethoden beitragen. Das Themenfeld der Evolution wurde zuweilen unterteilt in die Evolutionsgeschichte, in der die Veränderungen der Lebewesen im Laufe der Erdgeschichte beschrieben werden und bei dem es Überlappungen mit der Paläontologie gibt, sowie in die Evolutionstheorie, die naturwissenschaftliche Erklärungen (Hypothesen und Theorien) für das Gesamtphänomen der Evolution entwickelt. Die beiden Ansätze sind heutzutage in der Wissenschaft innig miteinander verwoben und befruchten sich wechselseitig. Wissenschaftler beschäftigen sich ebenfalls im Rahmen der theoretischen Biologie mit der biologischen Evolution. Die theoretische Biologie als interdisziplinäres Teilgebiet der Biologie entwickelt mathematische Modelle und führt statistische Hypothesentests und Laborexperimente durch, um den Erkenntnisgewinn zu fördern. Insbesondere seit der Begründung der Evolutionstheorie hat der Begriff der Evolution eine erheblich Ausweitung in viele verschiedene Wissenschaftsbereiche erfahren, die zu einer großen Zahl recht unterschiedlicher Definitionen geführt hat.
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Wesen — Besetzt ein Feld und greift an.
Angriff
Länge des Artikels
120 / 120
Verteidigung
Dichte und Anzahl der Belege
87 / 120
Lebenspunkte
Alter und Anzahl der Versionen
393 / 400
Geschwindigkeit
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
13 / 30
Aura
Sprachversionen und eingehende Links
96 / 100
Lebenspunkte zählen im Kampf zu einem 3tel: Dieses Wesen kommt mit 131 ins Spiel. Diese Zahl steht auf der Karte — bei einem Angriffslimit von 120 brauchte man sonst fünf Treffer.
Größe des Artikels
241 kB
Angeführte Belege
469
Abschnitte
35
Versionen
15.441
Versionen in 90 Tagen
8
Eingehende Links
14.650
Sprachversionen
169
Aufrufe in 12 Monaten
397.284
Erstellt am
6. November 2001
Wikidata-Aussagen
158
Episch — 99,9. Perzentil der Bekanntheit
Die Seltenheit ordnet Karten nach der Bekanntheit ihres Themas: Aufrufe, Anzahl der Sprachen und eingehende Links. Diese Stufe erscheint in 4,50 % der aus Boostern gezogenen Karten. Über die Stärke sagt sie nichts — die liegt hier bei 854 von 1000.
Fähigkeiten
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Leben — Typvorteile
Stark gegen
Schwach gegen
Der Quellartikel
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Abbildung : Datei auf Wikimedia Commons — Charles Darwin — Lizenz Public domain. Artikeltext lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
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