ANG
Angriff
Länge des Artikels
10 → 120
Wikipedia → TCG
Kein Wert ist erfunden: Der Angriff stammt aus der Länge des Artikels, die Verteidigung aus seinen Belegen, die Lebenspunkte aus seinem Alter, die Geschwindigkeit aus seiner Aktualität. Stell ein Deck aus 30 Karten zusammen, kämpfe online bis zum Rang Akademiker, tritt einem Clan bei, tausche deine Karten oder versteigere sie.
Comic- und Zeichentrick-Figur aus dem Disney-Studio
Wesen
Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte (1162–1227)
Wesen
US-amerikanischer Musiker (1958–2009)
Wesen
Japanisches Filmmonster
Wesen
Zeichentrickfigur aus der Fernsehserie „Die Simpsons“
Wesen
01 — Angriff, Verteidigung, Lebenspunkte…
Nichts wird ausgewürfelt. Eine Karte ist stark, weil ihr Artikel lang, gut belegt, alt oder viel gelesen ist — und du kannst es selbst auf Wikipedia nachprüfen, von der Kartenseite aus.
ANG
Länge des Artikels
10 → 120
VER
Dichte und Anzahl der Belege
10 → 120
LP
Alter und Anzahl der Versionen
40 → 400
GES
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
1 → 30
AURA
Sprachversionen und eingehende Links
0 → 100
02 — Seltenheiten
Seltenheit misst Bekanntheit, nicht Stärke: Aufrufe, Anzahl der Sprachen und eingehende Links. Eine gewöhnliche Karte kann durchaus härter zuschlagen als eine legendäre.
Gewöhnlich
60.00 %
957.525 Karten
Ungewöhnlich
23.00 %
195.366 Karten
Selten
10.00 %
68.707 Karten
Episch
4.50 %
21.390 Karten
Legendär
1.90 %
8.251 Karten
Mythisch
0.55 %
2.290 Karten
Prisma
0.05 %
401 Karten
Vollbild
0.00 %
31 Karten
03 — Karten durchstöbern
Deutscher Politiker, von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches
Wesen
Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin) war ein deutscher Politiker österreichischer Herkunft und von 1933 bis zu seinem Tod Diktator des Deutschen Reichs. Ab 1921 war er Vorsitzender der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), von 1933 bis 1945 deutscher Reichskanzler, ab 1934 auch Staatsoberhaupt und ab 1938 Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht. Im November 1923 versuchte er mit einem Putsch von München aus die Weimarer Republik zu stürzen. Mit seiner Schrift Mein Kampf (1925/26) prägte er die antisemitische und rassistische, auf Eroberung von sogenanntem Lebensraum ausgerichtete Ideologie des Nationalsozialismus. Hitler wurde am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum deutschen Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate beseitigte sein Regime mit Terror, Notverordnungen, dem Ermächtigungsgesetz, Gleichschaltungsgesetzen, Organisations- und Parteiverboten die Gewaltenteilung, die pluralistische Demokratie, den Föderalismus und den Rechtsstaat. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, gefoltert und ermordet. 1934 ließ Hitler anlässlich des „Röhm-Putsches“ politische Gegner und potenzielle Rivalen in den eigenen Reihen ermorden. Hindenburgs Tod im August 1934 nutzte er, um das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers vereinen zu lassen, und regierte ab da als Führer und Reichskanzler. Die deutschen Juden wurden ab 1933 zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, besonders durch die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935, die Novemberpogrome 1938 und die Arisierung von Unternehmen jüdischer Eigentümer. Zudem machten zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen den Juden schrittweise die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben unmöglich und beraubten sie ihrer Vermögen und Erwerbsmöglichkeiten. Die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die Massenarbeitslosigkeit ließ er mit einer enormen Ausweitung der Staatsverschuldung bekämpfen: mit Investitionsprogrammen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie dem Autobahnbau und mit der Aufrüstung der Wehrmacht über das System der Mefo-Wechsel. Zudem führte er einen paramilitärisch organisierten Reichsarbeitsdienst ein. Mit dem zunächst geheimen Aufbau (1934) der Reichsluftwaffe, der Wiedereinführung der Wehrpflicht, der Aufrüstung der Wehrmacht und der Rheinlandbesetzung brach Hitler den Versailler Vertrag. Die nationalsozialistische Propaganda stellte die Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik als erfolgreich dar und steigerte so bis 1939 Hitlers Popularität. 1938 übernahm er die unmittelbare Befehlsgewalt über die Wehrmacht und setzte den „Anschluss“ Österreichs durch. Über das Münchner Abkommen vom 30. September 1938, das ihm die Angliederung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich gestattete, setzte er sich mit der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ bereits am 15. März 1939 hinweg. Mit dem durch den Abschluss des sogenannten Hitler-Stalin-Pakts vom 23./24. August 1939 mit der Sowjetunion vorbereiteten Überfall auf Polen am 1. September 1939, der vertragsgemäß die Zerschlagung des polnischen Staates und die Aufteilung seines Territoriums unter den Vertragspartnern zum Ziel hatte und auf den bald die sowjetische Besetzung Ostpolens folgte, löste er den Zweiten Weltkrieg in Europa aus. Nach dem Sieg über Frankreich im Westfeldzug vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 und dem Beginn der später gescheiterten Luftschlacht um England am 10. Juli 1940 teilte er am 31. Juli 1940 Vertretern des Oberkommandos der Wehrmacht seinen Entschluss mit, die Sowjetunion anzugreifen und gegen sie einen Vernichtungskrieg zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“ zu führen. Den am 22. Juni 1941 begonnenen Krieg gegen die Sowjetunion ließ er unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ vorbereiten und führen. Im Zweiten Weltkrieg verübten die Nationalsozialisten und ihre Helfer zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Bereits im Sommer 1939 erteilte Hitler die Weisung, die „Erwachseneneuthanasie“ vorzubereiten. Zwischen September 1939 und August 1941 wurden im Rahmen der NS-Krankenmorde unter der Leitung der Zentraldienststelle T4 über 70.000 psychisch kranke sowie geistig und körperlich behinderte Menschen, bis Kriegsende über 200.000 Menschen systematisch ermordet. Hitlers Antisemitismus und Rassismus gipfelte schließlich im Holocaust. In diesem wurden etwa 5,6 bis 6,3 Millionen Juden, im Völkermord an den Sinti und Roma bis zu 500.000 Sinti und Roma ermordet. Weitere Gruppen wurden brutal verfolgt, so soziale Randgruppen, politisch Andersdenkende und „Widerständler“, bekennende Christen bzw. Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Menschen „nichtarischer“ Herkunft. Hitler autorisierte die wichtigsten Schritte des Judenmordes und ließ sich über den Verlauf informieren. Seine verbrecherische Politik führte zu vielen Millionen Kriegstoten und zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Er beging am 30. April 1945 im Bunker der Reichskanzlei Suizid, acht Tage später folgte die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
US-amerikanischer Musiker (1958–2009)
Wesen
Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Pop-, Soul-, R&B-, Funk-, Disco- und Rocksänger, Tänzer und Songwriter. Er arbeitete auch als Musik- und Filmproduzent sowie Musikmanager. Er gilt mit über 500 Millionen verkauften Tonträgern nach den Beatles als Künstler mit den zweitmeisten verkauften Tonträgern weltweit und erhielt aufgrund seines prägenden Erfolges den Beinamen „King of Pop“. Mit Tänzen wie dem Moonwalk und seinen Musikvideos prägte er auch die visuelle Popkultur nachhaltig. Als achtes Kind der Jackson-Familie trat er bereits 1966 als Siebenjähriger mit den Jackson 5 auf. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Soloalbum Thriller, das zum bisher meistverkauften Album wurde. Zu seinen weiteren Erfolgen zählen Bad, Dangerous und HIStory, die alle zu den Top 100 der meistverkauften Alben gehören. Mit Blood on the Dance Floor – HIStory in the Mix schuf er das bis heute meistverkaufte Remixalbum. Sein letztes Soloalbum Invincible gilt als bisher teuerstes Album. Das 2026 veröffentlichte Biopic Michael gilt als bisher erfolgreichste Filmbiografie. Ab den späten 1980ern geriet Jackson zunehmend wegen seines veränderten Aussehens, seines exzentrischen Verhaltens und wegen Missbrauchsvorwürfen in die Schlagzeilen. Er starb 2009 an einer Sedativa-Überdosis; der verantwortliche Arzt Conrad Murray wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe verurteilt. Jacksons Tod löste weltweite Aufmerksamkeit aus – über eine Milliarde Menschen verfolgten die Trauerfeier in den Medien.
45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten
Wesen
Donald John Trump [ˈdɑn.əld dʒɑn tɹɐmp] (* 14. Juni 1946 in New York City) ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Er war von 2017 bis 2021 der 45. und ist seit dem 20. Januar 2025 der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Außerdem ist er Unternehmer und ehemaliger Showmaster. Er gilt als einer der umstrittensten Politiker der US-Geschichte und ist der erste Präsident, gegen den zwei Amtsenthebungsverfahren angestrengt wurden und der sich nach seiner ersten Präsidentschaft mit mehreren Strafprozessen konfrontiert sieht – unter anderem wegen Verschwörung gegen die USA. Er ist der erste strafrechtlich verurteilte US-Präsident. Trump leitete von 1971 bis 2017 den Mischkonzern The Trump Organization. Trotz eines geerbten Vermögens und mehrerer Insolvenzen in der Immobilienbranche wurde er zum Sinnbild eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Ab 2004 wurde er als Gastgeber von The Apprentice populär, einer bis 2015 ausgestrahlten Reality-TV-Sendung. Im Laufe der Jahre unterstützte Trump verschiedene politische Parteien, ist aber seit 1987 mit kurzer Unterbrechung als Mitglied der Republikaner registriert. Als deren Kandidat gewann er die Präsidentschaftswahl 2016 gegen die Demokratin Hillary Clinton. Der Wahlkampf war von Unregelmäßigkeiten gekennzeichnet; seine Kampagne erhielt illegale Unterstützung durch Russland, was später zu einer Sonderermittlung und zu Haftstrafen für Mitglieder seines Wahlkampfteams führte. Er erregte im Wahlkampf mit seinem einfachen Sprachstil, provokanten Äußerungen und radikalen Vorschlägen Aufmerksamkeit. Wahlentscheidend war, dass es Trump trotz zahlreicher Sexismusvorwürfe gegen ihn und offensichtlicher Unwahrheiten gelang, sich als Anwalt der einfachen Leute und der evangelikalen Christen darzustellen. Sein als Trumpismus charakterisierter Politikstil ist eine Mischung aus Populismus, Konservatismus, Autoritarismus, Protektionismus (Neomerkantilismus), Wirtschaftsliberalismus, Nationalismus und Isolationismus. Die erste Präsidentschaft Trumps war von zahlreichen Kontroversen geprägt. Zu den vielen Skandalen in Trumps Amtszeit gehört sein Versuch, Waffenhilfe für die Ukraine von Ermittlungen gegen Hunter Biden, den Sohn Joe Bidens, seines Konkurrenten bei der Präsidentschaftswahl 2020, abhängig zu machen. Daher eröffnete das Repräsentantenhaus im Dezember 2019 das erste Impeachment wegen des Vorwurfs des Machtmissbrauchs und der Behinderung des Kongresses. Ein zweites Verfahren wurde im Januar 2021 wegen Anstiftung zum Aufruhr eingeleitet, wenige Tage nach dem Angriff auf das Kapitol durch einen von Trump aufgehetzten Mob. Beide Verfahren endeten mit formalen Freisprüchen durch den republikanisch dominierten Senat. Ein Untersuchungsausschuss des Kongresses kam im Dezember 2022 hingegen zu dem Schluss, die Erstürmung des Kapitols sei von Trump initiiert worden, um sich verfassungswidrig an der Macht zu halten. Ein von der Nachfolgeregierung eingesetzter Sonderermittler kam zum selben Ergebnis und eröffnete im August 2023 ein Strafverfahren gegen Trump. Im selben Monat klagte ihn der Bundesstaat Georgia u. a. wegen versuchter Wahlbeeinflussung an. Schon im März 2023 war er wegen mutmaßlich gefälschter Geschäftsunterlagen und im Juni wegen der Entwendung von Geheimdokumenten angeklagt worden. Trotz der vielen Skandale und juristischen Anklagen wurde Trump für die Präsidentschaftswahl 2024 erneut zum Kandidaten der Republikaner ernannt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Juli 2024 im US-Bundesstaat Pennsylvania verübte ein Mann mit einer Schusswaffe ein Attentat auf Trump. Dieser überlebte den Anschlag mit einer leichten Verletzung an seinem rechten Ohr. Im November 2024 konnte er die Wahl zum US-Präsidenten gegen Kamala Harris, Spitzenkandidatin der Demokratischen Partei, für sich entscheiden. Donald Trump ist damit nach Grover Cleveland der zweite Präsident, dem nach einer Abwahl später eine Wiederwahl gelang.
Französischer General, Staatsmann und Kaiser
Wesen
Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte bzw. Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war General der Ersten Französischen Republik, Erster Konsul Frankreichs und schließlich Kaiser der Franzosen. Von 1805 bis zu seinem Sturz 1814 war er auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (9. November 1799), zunächst als einer von drei Konsuln, die Macht in Frankreich zu übernehmen. Während des Konsulats von 1799 bis 1804 und des Ersten Kaiserreichs von 1804 bis 1814 sowie nochmals 1815 stand er einem diktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor. Durch verschiedene Reformen – etwa die der Justiz durch den Code civil oder die der Verwaltung – hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt und die Schaffung eines modernen Zivilrechts in besetzten europäischen Staaten initiiert. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Im Königreich Italien trat er selbst an die Staatsspitze, in anderen Ländern setzte er Familienmitglieder und Vertraute als Monarchen ein. Während es ihm gelang, zeitweise auch Preußen und Österreich in sein Bündnissystem zu zwingen, brachte ihn seine Hegemonialpolitik in einen dauerhaften Konflikt mit Großbritannien und Russland. Durch die von ihm eingeleitete Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einer zentralen Frage im 19. Jahrhundert. Während er den Nationalstaatsgedanken anfangs selbst noch außerhalb Frankreichs verbreitet hatte, erschwerte gerade dessen Erfolg, insbesondere in Spanien, Deutschland und Russland, die Konsolidierung der napoleonischen Ordnung in Europa. Auf den für Frankreich katastrophalen Ausgang des Russlandfeldzugs von 1812 folgten die Befreiungskriege, die Erschütterung der französischen Vorherrschaft in Europa und 1814 der Sturz Napoleons. Nach seiner Verbannung auf die Mittelmeerinsel Elba kehrte er 1815 während der Herrschaft der Hundert Tage noch einmal an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo endgültig besiegt, wurde er bis zu seinem Lebensende auf die abgelegene, britisch kontrollierte Atlantikinsel St. Helena verbannt.
Argentinischer Fußballspieler
Wesen
Lionel Andrés Messi Cuccittini [ljoˈnel anˈdɾes ˈmesi] (* 24. Juni 1987 in Rosario) ist ein argentinischer Fußballspieler. Messi wechselte im Alter von 13 Jahren von den Newell’s Old Boys in die Jugendakademie des FC Barcelona, ehe er 2004 im Alter von 17 Jahren für die Profis debütierte. In den kommenden 17 Jahren erzielte der Offensivspieler, der meist auf dem rechten Flügel oder als hängende Spitze eingesetzt wurde, in 520 Spielen 474 Tore in der Primera División und wurde ihr Rekordtorschütze. Messi gewann mit Barça 35 Titel, darunter viermal die Champions League, zehnmal die spanische Meisterschaft und siebenmal die Copa del Rey. Dabei wurde er sechsmal Torschützenkönig der Champions League, achtmal der Primera División (Pichichi-Trophäe) und viermal der Copa del Rey. Dies brachte ihm sechsmal den Goldenen Schuh der UEFA als „Torschützenkönig Europas“ ein. Nachdem sein Vertrag aus finanziellen Gründen nicht verlängert werden konnte, spielte Messi von 2021 bis 2023 in der französischen Ligue 1 bei Paris Saint-Germain. Seit Mitte Juli 2023 ist er in der Major League Soccer bei Inter Miami aktiv. Auf internationaler Ebene wurde Messi 2005 zunächst Juniorenweltmeister und 2008 Olympiasieger. 2005 debütierte er im Alter von 18 Jahren in der argentinischen Nationalmannschaft, deren Rekordspieler und Rekordtorschütze er heute ist. Er nahm an sechs Weltmeisterschaften (2006, 2010, 2014, 2018, 2022, 2026; Rekord) und sieben Copa Américas (2007, 2011, 2015, 2016, 2019, 2021, 2024) teil. Nach vier verlorenen Endspielen (dreimal Copa América und das WM-Finale 2014) und einem zwischenzeitlichen Rücktritt im Jahre 2016 gewann Messi 2021 sowie 2024 die Copa América und wurde 2022 Weltmeister. Messi ist mit 34 Einsätzen WM-Rekordspieler und belegt mit 21 Toren den 2. Platz der ewigen WM-Torschützenliste, wobei er während der WM 2026 zeitweise auch diesen Rekord innehatte. 2014 sowie beim Titelgewinn 2022 wurde er zum besten Spieler der WM gekürt und ist der bisher einzige Spieler, dem dies mehrmals gelang. 2026 führte Messi sein Land mit acht Toren erneut in das WM-Finale, unterlag jedoch wie schon 2014. Er ist damit neben Cafu der einzige Spieler, der in drei WM-Finals zum Einsatz kam. Anschließend beendete Messi im Alter von 39 Jahren seine Nationalmannschaftskarriere. Messi wurde zwischen 2009 und 2023 achtmal mit dem Ballon d’Or als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet und ist damit der Rekordgewinner der wichtigsten individuellen Auszeichnung für einen Fußballspieler. Zudem ist er mit acht Auszeichnungen der Rekordgewinner bei der Wahl zum FIFA-Weltfußballer des Jahres und wurde zweimal zum UEFA-Spieler des Jahres („Europas Fußballer des Jahres“) gewählt. 2020 wurde Messi in das Ballon d’Or Dream Team gewählt.
Theoretischer Physiker (1879–1955); Entwickler der Relativitätstheorie, Nobelpreis für Physik 1922
Wesen
Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey) war ein theoretischer Physiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild. 1999 wurde Albert Einstein in einer durch die Fachzeitschrift Physics World durchgeführten Umfrage unter führenden Physikern vor Isaac Newton, James Clerk Maxwell, Niels Bohr und Werner Heisenberg zum bedeutendsten Physiker aller Zeiten gewählt. Einsteins Hauptwerk, die Relativitätstheorie, machte ihn weltweit bekannt. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel Zur Elektrodynamik bewegter Körper, deren Inhalt heute als Spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1915 publizierte er die Allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge. „Für seine Verdienste um die Theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“, erhielt er den Nobelpreis des Jahres 1921, der ihm 1922 überreicht wurde. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle. Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte seine außerordentliche Bekanntheit auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung, Frieden und Sozialismus.
Präsident der Französischen Republik und Kofürst von Andorra
Wesen
Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron (Aussprache [emaˈnɥɛl ʒɑ̃ miˈʃɛl fʁedeˈʁik maˈkʁɔ̃]; * 21. Dezember 1977 in Amiens, Département Somme) ist seit Mai 2017 Staatspräsident der Französischen Republik und Kofürst des Fürstentums Andorra. Er war von 2006 bis 2009 Mitglied der Sozialistischen Partei (Parti Socialiste, PS) und von August 2014 bis August 2016 Wirtschaftsminister im Kabinett Valls II unter Staatspräsident François Hollande (PS). Macron trat mit liberalen Positionen als Kandidat zur französischen Präsidentschaftswahl 2017 mit der von ihm gegründeten Partei En Marche (EM), später La République en Marche (LREM) und seit 2022 Renaissance (RE), an. Bei den Präsidentschaftswahlen im April 2022 wurde er für eine zweite Amtszeit gewählt.
Zentrale Person des Christentums
Wesen
Jesus Christus (latinisiert aus altgriechisch Ἰησοῦς Χριστός Iēsus Christos [iɛːˈsuːs kʰriːsˈtos], deutsch ‚Jesus, der Gesalbte‘) ist nach dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Versöhnung und Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes. Die Urchristen identifizierten Jesus von Nazaret mit dem im Tanach, der hebräischen Bibel, verheißenen Messias (griechisch latinisiert Christus). Aus ihrem Glaubensbekenntnis „Jesus ist der Christus“ entstand früh der Name „Jesus Christus“. Auch viele weitere Titel der Urchristen für Jesus zur Deutung seines Lebens, Todes und seiner Auferweckung stammen aus der Bibel des Judentums. Die Bezeichnung Menschensohn geht eventuell auf Jesus selbst zurück. Sein Tod am Kreuz wurde mit verschiedenen biblischen Motiven als Hingabe Gottes und stellvertretender Gerichtstod zur Rettung der Menschen aus Sünde und Tod verstanden. Der Glaube an Jesu Auferstehung beruht nach dem NT auf Erscheinungen des auferstandenen Jesus gegenüber einigen seiner ersten Nachfolger, aber auch gegenüber Paulus von Tarsus, ursprünglich ein Gegner der Urchristen. Dies begründete ihr Bekenntnis, Gott habe Jesus zum Sohn Gottes erhöht und zum kommenden Weltenrichter eingesetzt.
04 — FAQ
WikiTCG ist ein kostenloses Sammelkartenspiel auf wiki-tcg.com, in dem jede Karte ein echter Wikipedia-Artikel ist und ihre Werte daraus bezieht. Du öffnest Booster, stellst ein Deck aus 30 Karten zusammen und spielst online: gewertet, gegen deine Freunde oder für deinen Clan.
Jeder Spieler stellt ein Deck aus 30 Karten aus sechs Kategorien auf (Wesen, die angreifen, Gelände, Objekte, Plagen, Konzepte und Ereignisse), um den gegnerischen Kodex zu leeren. Gewertet steigst du über sieben Ränge auf, vom Lehrling bis zum Akademiker.
Ja: Du forderst Freunde zum Duell heraus, tauschst live mit ihnen, und ein Clan meistert jeden Tag drei gemeinsame Herausforderungen, um aufzusteigen. Jede Woche kämpfen die Clans außerdem im Clankrieg um acht Gebiete.
Ja: Du tauschst live mit Freunden, mehrere Karten auf jeder Seite, und im Auktionssaal werden Karten gegen Staub versteigert, die Spielwährung. Keine Karte lässt sich gegen echtes Geld verkaufen.
Ja: Du spielst, ohne zu bezahlen, im Browser, am Computer oder auf dem Handy, mit einem kostenlosen Booster alle 15 Minuten. Es gibt freiwillige Käufe, etwa den WikiPass, den Saisonpass.
In 8 Sprachen: Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch und Japanisch. Die Karten stammen aus über einer Million Wikipedia-Artikeln.