Hyperlink
Querverweis in einem Hypertext
Konzept
Ein Hyperlink (Aussprache [ˈhaɪ̯pɐˌlɪŋk], amerikanisch-englisch /haɪpərˌlɪŋk/, britisch-englisch /ˈhaɪpəˌlɪŋk/; deutsch wörtlich „Über-Verknüpfung“, sinngemäß elektronischer Verweis) ist der Anglizismus für einen Link, der als Querverweis in einem Hypertext fungiert und einen Sprung zu einem anderen elektronischen Dokument oder an eine andere Stelle innerhalb eines Dokuments ermöglicht. Wenn der Hyperlink ausgeführt wird, wird automatisch das darin angegebene Ziel aufgerufen. Im Allgemeinen wird der Begriff auf das World Wide Web bezogen, in dem Hyperlinks ein Kernbestandteil sind; hierzu ist auch der (ebenso aus dem Englischen stammende) Bezeichner Weblink einschlägig, gelegentlich wird auch der Bezeichner Internetlink verwendet. Für einen Hyperlink direkt auf eine Datei zum Herunterladen ist auch der Begriff Downloadlink gebräuchlich. Inhaltlich entspricht das Konzept von Hyperlinks Querverweisen in der gedruckten Literatur, deren Ziel dort manuell aufgesucht werden muss. Durch das Hypertextsystem können auch Dateien anderen Typs, die im selben System vorliegen oder daran angeschlossen sind, aufgerufen werden. So können Hyperlinks genutzt werden, um beispielsweise Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen.
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Hyperlink
Querverweis in einem Hypertext
Ein Hyperlink (Aussprache [ˈhaɪ̯pɐˌlɪŋk], amerikanisch-englisch /haɪpərˌlɪŋk/, britisch-englisch /ˈhaɪpəˌlɪŋk/; deutsch wörtlich „Über-Verknüpfung“, sinngemäß elektronischer Verweis) ist der Anglizismus für einen Link, der als Querverweis in einem Hypertext fungiert und einen Sprung zu einem anderen elektronischen Dokument oder an eine andere Stelle innerhalb eines Dokuments ermöglicht. Wenn der Hyperlink ausgeführt wird, wird automatisch das darin angegebene Ziel aufgerufen. Im Allgemeinen wird der Begriff auf das World Wide Web bezogen, in dem Hyperlinks ein Kernbestandteil sind; hierzu ist auch der (ebenso aus dem Englischen stammende) Bezeichner Weblink einschlägig, gelegentlich wird auch der Bezeichner Internetlink verwendet. Für einen Hyperlink direkt auf eine Datei zum Herunterladen ist auch der Begriff Downloadlink gebräuchlich. Inhaltlich entspricht das Konzept von Hyperlinks Querverweisen in der gedruckten Literatur, deren Ziel dort manuell aufgesucht werden muss. Durch das Hypertextsystem können auch Dateien anderen Typs, die im selben System vorliegen oder daran angeschlossen sind, aufgerufen werden. So können Hyperlinks genutzt werden, um beispielsweise Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen.
Artikel auf Wikipedia lesen ↗Wie diese Werte berechnet werden
Jeder Wert leitet sich aus einer Messung des Artikels ab, ohne manuellen Eingriff. Die folgenden Messungen stammen vom 6. September 2026.
Konzept — Ändert eine Spielregel, solange sie im Spiel bleibt.
Reichweite
Länge des Artikels
79 / 120
Strenge
Dichte und Anzahl der Belege
37 / 120
Verankerung
Alter und Anzahl der Versionen
352 / 400
Aktualität
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
12 / 30
Verbreitung
Sprachversionen und eingehende Links
83 / 100
Größe des Artikels
31 kB
Angeführte Belege
29
Abschnitte
18
Versionen
3.215
Versionen in 90 Tagen
5
Eingehende Links
5.631
Sprachversionen
89
Aufrufe in 12 Monaten
191.352
Erstellt am
18. April 2002
Wikidata-Aussagen
44
Selten — 98,8. Perzentil der Bekanntheit
Die Seltenheit ordnet Karten nach der Bekanntheit ihres Themas: Aufrufe, Anzahl der Sprachen und eingehende Links. Diese Stufe erscheint in 10,00 % der aus Boostern gezogenen Karten. Über die Stärke sagt sie nichts — die liegt hier bei 602 von 1000.
Effekt
Diese Karte kämpft nicht selbst: Sie trägt einen einzigen Effekt, bestimmt von ihrem dominanten Messwert.
Wissen — Typvorteile
Stark gegen
Schwach gegen
Der Quellartikel
Diese Karte entspricht dem Wikidata-Objekt Q102014, vorhanden in 89 Wikipedia-Sprachversionen.
Abbildung : Datei auf Wikimedia Commons — Belbury , cursor by Dub — Lizenz CC BY 4.0. Artikeltext lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
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