Zentrale Person des Christentums
Wesen
Jesus Christus (latinisiert aus altgriechisch Ἰησοῦς Χριστός Iēsus Christos [iɛːˈsuːs kʰriːsˈtos], deutsch ‚Jesus, der Gesalbte‘) ist nach dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Versöhnung und Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes. Die Urchristen identifizierten Jesus von Nazaret mit dem im Tanach, der hebräischen Bibel, verheißenen Messias (griechisch latinisiert Christus). Aus ihrem Glaubensbekenntnis „Jesus ist der Christus“ entstand früh der Name „Jesus Christus“. Auch viele weitere Titel der Urchristen für Jesus zur Deutung seines Lebens, Todes und seiner Auferweckung stammen aus der Bibel des Judentums. Die Bezeichnung Menschensohn geht eventuell auf Jesus selbst zurück. Sein Tod am Kreuz wurde mit verschiedenen biblischen Motiven als Hingabe Gottes und stellvertretender Gerichtstod zur Rettung der Menschen aus Sünde und Tod verstanden. Der Glaube an Jesu Auferstehung beruht nach dem NT auf Erscheinungen des auferstandenen Jesus gegenüber einigen seiner ersten Nachfolger, aber auch gegenüber Paulus von Tarsus, ursprünglich ein Gegner der Urchristen. Dies begründete ihr Bekenntnis, Gott habe Jesus zum Sohn Gottes erhöht und zum kommenden Weltenrichter eingesetzt.
KartenMythos
Zentrale Person des Christentums
Jesus Christus (latinisiert aus altgriechisch Ἰησοῦς Χριστός Iēsus Christos [iɛːˈsuːs kʰriːsˈtos], deutsch ‚Jesus, der Gesalbte‘) ist nach dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Versöhnung und Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes. Die Urchristen identifizierten Jesus von Nazaret mit dem im Tanach, der hebräischen Bibel, verheißenen Messias (griechisch latinisiert Christus). Aus ihrem Glaubensbekenntnis „Jesus ist der Christus“ entstand früh der Name „Jesus Christus“. Auch viele weitere Titel der Urchristen für Jesus zur Deutung seines Lebens, Todes und seiner Auferweckung stammen aus der Bibel des Judentums. Die Bezeichnung Menschensohn geht eventuell auf Jesus selbst zurück. Sein Tod am Kreuz wurde mit verschiedenen biblischen Motiven als Hingabe Gottes und stellvertretender Gerichtstod zur Rettung der Menschen aus Sünde und Tod verstanden. Der Glaube an Jesu Auferstehung beruht nach dem NT auf Erscheinungen des auferstandenen Jesus gegenüber einigen seiner ersten Nachfolger, aber auch gegenüber Paulus von Tarsus, ursprünglich ein Gegner der Urchristen. Dies begründete ihr Bekenntnis, Gott habe Jesus zum Sohn Gottes erhöht und zum kommenden Weltenrichter eingesetzt.
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Verteidigung
Dichte und Anzahl der Belege
94 / 120
Lebenspunkte
Alter und Anzahl der Versionen
400 / 400
Geschwindigkeit
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
19 / 30
Aura
Sprachversionen und eingehende Links
100 / 100
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Größe des Artikels
272 kB
Angeführte Belege
802
Abschnitte
47
Versionen
30.000
Versionen in 90 Tagen
47
Eingehende Links
23.866
Sprachversionen
285
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3.654.136
Erstellt am
21. November 2001
Wikidata-Aussagen
587
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Abbildung : Datei auf Wikimedia Commons — Unknown artist Unknown artist — Lizenz Public domain. Artikeltext lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
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