Linux
Freie, unix-ähnliche Betriebssysteme, einschließlich GNU/Linux und Android
Wesen
Als Linux (deutsch [ˈliːnʊks] ) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der freien Lizenz GPL ermöglicht. Einer der Initiatoren von Linux war der finnische Programmierer Linus Torvalds. Er nimmt bis heute eine koordinierende Rolle bei der Weiterentwicklung des Linux-Kernels ein und wird auch als Benevolent Dictator for Life (deutsch „wohlwollender Diktator auf Lebenszeit“) bezeichnet. Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. An der Entwicklung sind Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und viele Freiwillige beteiligt. Beim Gebrauch auf Computern kommen meist sogenannte Linux-Distributionen zum Einsatz. Eine Distribution fasst den Linux-Kernel mit verschiedener Software zu einem Betriebssystem zusammen, das für die Endnutzung geeignet ist. Dabei passen viele Distributoren und versierte Benutzer die Software an ihre eigenen Zwecke an. Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Arbeitsplatzrechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Notebooks, Embedded Systems, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig genutzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop und Laptops eine geringe Rolle spielt. Im November 2023 war es in Deutschland auf ca. 2,8 % der Desktop-Systeme installiert und erreichte Anfang 2024 erstmals eine weltweite Verbreitung von über 4 %. Unter den Nutzern von Linux sind Privatleute, Regierungen, Organisationen und Unternehmen. Patentrechtlich wird Linux durch das Open Invention Network (OIN) geschützt. Des Weiteren fördert und unterstützt die Linux Foundation den Fortbestand und die Weiterentwicklung von Linux.
KartenLeben
Linux
Freie, unix-ähnliche Betriebssysteme, einschließlich GNU/Linux und Android
Als Linux (deutsch [ˈliːnʊks] ) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der freien Lizenz GPL ermöglicht. Einer der Initiatoren von Linux war der finnische Programmierer Linus Torvalds. Er nimmt bis heute eine koordinierende Rolle bei der Weiterentwicklung des Linux-Kernels ein und wird auch als Benevolent Dictator for Life (deutsch „wohlwollender Diktator auf Lebenszeit“) bezeichnet. Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. An der Entwicklung sind Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und viele Freiwillige beteiligt. Beim Gebrauch auf Computern kommen meist sogenannte Linux-Distributionen zum Einsatz. Eine Distribution fasst den Linux-Kernel mit verschiedener Software zu einem Betriebssystem zusammen, das für die Endnutzung geeignet ist. Dabei passen viele Distributoren und versierte Benutzer die Software an ihre eigenen Zwecke an. Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Arbeitsplatzrechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Notebooks, Embedded Systems, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig genutzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop und Laptops eine geringe Rolle spielt. Im November 2023 war es in Deutschland auf ca. 2,8 % der Desktop-Systeme installiert und erreichte Anfang 2024 erstmals eine weltweite Verbreitung von über 4 %. Unter den Nutzern von Linux sind Privatleute, Regierungen, Organisationen und Unternehmen. Patentrechtlich wird Linux durch das Open Invention Network (OIN) geschützt. Des Weiteren fördert und unterstützt die Linux Foundation den Fortbestand und die Weiterentwicklung von Linux.
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Jeder Wert leitet sich aus einer Messung des Artikels ab, ohne manuellen Eingriff. Die folgenden Messungen stammen vom 6. September 2026.
Wesen — Besetzt ein Feld und greift an.
Angriff
Länge des Artikels
106 / 120
Verteidigung
Dichte und Anzahl der Belege
79 / 120
Lebenspunkte
Alter und Anzahl der Versionen
393 / 400
Geschwindigkeit
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
21 / 30
Aura
Sprachversionen und eingehende Links
98 / 100
Lebenspunkte zählen im Kampf zu einem 3tel: Dieses Wesen kommt mit 131 ins Spiel. Diese Zahl steht auf der Karte — bei einem Angriffslimit von 120 brauchte man sonst fünf Treffer.
Größe des Artikels
123 kB
Angeführte Belege
199
Abschnitte
20
Versionen
15.127
Versionen in 90 Tagen
76
Eingehende Links
19.672
Sprachversionen
168
Aufrufe in 12 Monaten
1.147.796
Erstellt am
20. November 2001
Wikidata-Aussagen
144
Mythisch — 100,0. Perzentil der Bekanntheit
Die Seltenheit ordnet Karten nach der Bekanntheit ihres Themas: Aufrufe, Anzahl der Sprachen und eingehende Links. Diese Stufe erscheint in 0,55 % der aus Boostern gezogenen Karten. Über die Stärke sagt sie nichts — die liegt hier bei 840 von 1000.
Fähigkeiten
Ausgelöst durch überprüfbare Fakten des Artikels. Nur Karten ab Episch besitzen welche.
Leben — Typvorteile
Stark gegen
Schwach gegen
Der Quellartikel
Diese Karte entspricht dem Wikidata-Objekt Q388, vorhanden in 168 Wikipedia-Sprachversionen.
Abbildung : Datei auf Wikimedia Commons — Larry Ewing , Simon Budig , Garrett LeSage — Lizenz Attribution. Artikeltext lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
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