Lua
Skript- und Programmiersprache
Konzept
Lua (portugiesisch für Mond) ist eine imperative und erweiterbare Skriptsprache zum Einbinden in Programme, um diese leichter weiterentwickeln und warten zu können. Eine der besonderen Eigenschaften von Lua ist die geringe Größe des kompilierten Skript-Interpreters. Lua-Programme sind meist plattformunabhängig und werden vor der Ausführung in Bytecode übersetzt. Lua ist vorrangig als eingebettete Skriptsprache für andere Programme konzipiert, aber man kann auch eigenständige Programme schreiben. In dieser Hinsicht ist sie mit Tcl vergleichbar. Vorteile von Lua sind die geringe Größe von 120 kB, die Erweiterbarkeit und die hohe Geschwindigkeit, verglichen mit anderen Skriptsprachen. Der Lua-Interpreter kann über eine C-Bibliothek angesprochen werden, die auch ein API für die Laufzeitumgebung des Interpreters für Aufrufe vom C-Programm aus enthält. Mittels des API können verschiedene Teile des Programmes in C (oder C++) und Lua geschrieben werden, während Variablen und Funktionen in beiden Richtungen erreichbar bleiben (d. h. eine Funktion in Lua kann eine Funktion in C/C++ aufrufen und umgekehrt). Es gibt auch einen freien JIT-Compiler namens LuaJIT, der die Revision 5.1 der Sprache unterstützt. Lua ist in ANSI-C implementiert und unterstützt imperative und funktionale Programmierung. Implementiert man jedoch selbst Objekte mittels Metatables, wird auch objektorientierte Programmierung möglich.
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Lua
Skript- und Programmiersprache
Lua (portugiesisch für Mond) ist eine imperative und erweiterbare Skriptsprache zum Einbinden in Programme, um diese leichter weiterentwickeln und warten zu können. Eine der besonderen Eigenschaften von Lua ist die geringe Größe des kompilierten Skript-Interpreters. Lua-Programme sind meist plattformunabhängig und werden vor der Ausführung in Bytecode übersetzt. Lua ist vorrangig als eingebettete Skriptsprache für andere Programme konzipiert, aber man kann auch eigenständige Programme schreiben. In dieser Hinsicht ist sie mit Tcl vergleichbar. Vorteile von Lua sind die geringe Größe von 120 kB, die Erweiterbarkeit und die hohe Geschwindigkeit, verglichen mit anderen Skriptsprachen. Der Lua-Interpreter kann über eine C-Bibliothek angesprochen werden, die auch ein API für die Laufzeitumgebung des Interpreters für Aufrufe vom C-Programm aus enthält. Mittels des API können verschiedene Teile des Programmes in C (oder C++) und Lua geschrieben werden, während Variablen und Funktionen in beiden Richtungen erreichbar bleiben (d. h. eine Funktion in Lua kann eine Funktion in C/C++ aufrufen und umgekehrt). Es gibt auch einen freien JIT-Compiler namens LuaJIT, der die Revision 5.1 der Sprache unterstützt. Lua ist in ANSI-C implementiert und unterstützt imperative und funktionale Programmierung. Implementiert man jedoch selbst Objekte mittels Metatables, wird auch objektorientierte Programmierung möglich.
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Konzept — Ändert eine Spielregel, solange sie im Spiel bleibt.
Reichweite
Länge des Artikels
89 / 120
Strenge
Dichte und Anzahl der Belege
42 / 120
Verankerung
Alter und Anzahl der Versionen
352 / 400
Aktualität
Jüngste Bearbeitungen und Aufruf-Trend
14 / 30
Verbreitung
Sprachversionen und eingehende Links
79 / 100
Größe des Artikels
50 kB
Angeführte Belege
51
Abschnitte
18
Versionen
3.167
Versionen in 90 Tagen
10
Eingehende Links
2.614
Sprachversionen
79
Aufrufe in 12 Monaten
191.367
Erstellt am
27. März 2002
Wikidata-Aussagen
155
Selten — 98,9. Perzentil der Bekanntheit
Die Seltenheit ordnet Karten nach der Bekanntheit ihres Themas: Aufrufe, Anzahl der Sprachen und eingehende Links. Diese Stufe erscheint in 10,00 % der aus Boostern gezogenen Karten. Über die Stärke sagt sie nichts — die liegt hier bei 641 von 1000.
Effekt
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Wissen — Typvorteile
Stark gegen
Schwach gegen
Der Quellartikel
Diese Karte entspricht dem Wikidata-Objekt Q207316, vorhanden in 79 Wikipedia-Sprachversionen.
Abbildung : Datei auf Wikimedia Commons — Alexandre Nakonechnyj (Graphic design) and Lua team (PostScript code) — Lizenz Public domain. Artikeltext lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
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