alex87
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Vitrine
Amerikanisch-Samoa
Außengebiet der Vereinigten Staaten
Gelände
Amerikanisch-Samoa (englisch American Samoa, samoanisch Sāmoa Amelika) ist als Teil von Amerikanisch-Ozeanien ein Außengebiet der Vereinigten Staaten im südlichen Pazifik. Amerikanisch-Samoa ist Teil der Samoainseln und schließt südöstlich an den unabhängigen Staat Samoa an. Die flächengrößte und bevölkerungsreichste Insel Amerikanisch-Samoas ist Tutuila mit dem Hauptort Pago Pago. Ein besonderes kulturelles Merkmal der gesamten Inselgruppe ist das Nebeneinander von modernem amerikanischem Lebensstil und samoanischen Traditionen. Während des Zweiten Weltkriegs erlangte Amerikanisch-Samoa in den Jahren 1942 bis 1945 vorübergehend größere strategische Bedeutung für die Vereinigten Staaten, da der Bau einer Marinebasis und eines Flughafens (Pago Pago International Airport) beschlossen wurde. Kritische Stimmen bezeichnen die fehlende Selbstbestimmung von Amerikanisch-Samoa und die Kontrolle durch die US-Regierung als koloniales Verhältnis. Das Territorium steht seit 1946 auf der UN-Liste der Hoheitsgebiete ohne Selbstregierung.
Stéphane Chapuisat
Schweizer Fussballspieler
Wesen
Stéphane Chapuisat (* 28. Juni 1969 in Lausanne) ist ein ehemaliger Schweizer Fussballspieler.
Apollo-Programm
US-amerikanisches Raumflugprogramm zwischen 1961 und 1972
Konzept
Das Apollo-Programm war ein Raumfahrtprojekt der USA. Es brachte in neun gut einwöchigen Mondflügen mit je dreiköpfiger Besatzung in Apollo-Raumschiffen zum ersten und für über fünfzig Jahre einzigen Mal insgesamt 24 Menschen zum Mond, davon 22 in Umlaufbahnen und 12 auch auf dessen Oberfläche. Das Programm wurde von der zivilen Bundesbehörde National Aeronautics and Space Administration (NASA) zwischen 1961 und 1972 betrieben und erfüllte im Juli 1969 das von Präsident John F. Kennedy 1961 ausgerufene Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts einen Mann zum Mond und sicher zurück zur Erde zu bringen. Die ersten Erfolge in der Weltraumfahrt wurden von der Sowjetunion erzielt; der Sputnik-Schock von 1957 sowie der Flug von Juri Gagarin 1961 brachten die untereinander konkurrierenden Raketentruppen der amerikanischen Teilstreitkräfte in Zugzwang. Einfache Weltraumflüge wurden im Mercury-Programm absolviert. In mehreren Schritten erprobte die NASA Techniken, die für eine Mondlandung wichtig sein würden, wie z. B. das Navigieren und Koppeln von Raumschiffen im All oder das Verlassen eines Raumschiffs im Raumanzug. Viele dieser wichtigen Tests wurden in der Vorbereitung mit zwei Mann Besatzung im Gemini-Programm durchgeführt. Im Dezember 1968 wurde die große Saturn-V-Rakete erstmals bemannt gestartet, damit konnten weit über 100 Tonnen Nutzlast in den Weltraum gebracht werden, genug Treibstoff, um ein betankt 30 Tonnen schweres Raumschiff auf ca. 39000 km/h zu beschleunigen und nach mehreren Tagen den circa 380.000 km entfernten Mond zu erreichen. Mit Apollo 8 wurde diese Pioniertat auf Anhieb vollbracht, damit verließen erstmals Menschen die erdnahen Umlaufbahnen und erreichten drei Tage später die Mondumlaufbahn; zudem wurden symbolträchtige Fotos erstmals von Menschen aufgenommen, die Erde als Ganzes (Blaue Murmel) sowie ein Erdaufgang über dem Mond. Die erste von sechs bemannten Mondlandungen wurde am 20. Juli 1969 von Apollo 11 durchgeführt. Bei Apollo 13 trat eine schwere Panne auf, die Besatzung konnte aber nach einer halben Mondumrundung sicher auf der Erde landen. Nach der sechsten Landung im Dezember 1972 mit Apollo 17 wurden die Mondlandungen (auch) aus Kostengründen eingestellt, die vorhandenen Raketen für Skylab und Apollo-Sojus genutzt. Nach 1972 verließ über mehrere Jahrzehnte hinweg kein Raumfahrer mehr eine erdnahe Umlaufbahn. Erst 2026 erreichte im Rahmen der Mission Artemis II wieder ein bemanntes Raumschiff eine größere Höhe und flog bis zum Mond.
Euböa
Griechische Insel
Gelände
Euböa (altgriechisch Εὔβοια Euboia, lateinisch Euboea; neugriechisch Εύβοια (f. sg.), Aussprache [ˈɛvia]) ist mit einer Fläche von 3 660 km² und einer Bevölkerung von etwa 220 000 Einwohnern (Stand: 2005) nach Kreta die zweitgrößte griechische Insel. Die Hauptstadt ist Chalkida (früher Chalkis). Die Insel ist über zwei Euripos-Brücken mit dem Festland verbunden; die alte davon überbrückt den Euripos an der mit nur 40 Metern schmalsten Meerenge der Welt. Euböa ist eine langgestreckte Insel, etwa 175 Kilometer lang und 6 bis 45 Kilometer breit, die Küstenlänge beträgt insgesamt 678 Kilometer. Über ihre gesamte Länge wird die Insel von einem Gebirgszug durchzogen, der sich im Nordwesten an Thessalien anschließt und sich nach Süden über die Inseln Andros, Tinos und Mykonos fortsetzt. Die Insel gehört zur Region Sterea Ellada (Mittelgriechenland). Zum Regionalbezirk Euböa gehören auch die Insel Skyros, ein kleiner Teil des Festlandes sowie eine große Anzahl von Felseninseln, wie beispielsweise die Petalische Inselgruppe.
Dr. Watson
Romanfigur aus den Büchern von Arthur Conan Doyle
Wesen
Dr. John H. Watson ist eine literarische Figur aus den Detektiv-Erzählungen Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle. Der Freund und ständige Begleiter von Sherlock Holmes fungiert als erzählerisches Ich. In seiner Funktion als Vermittler zwischen Detektiv und Leser wurde er zu einem Prototyp in der Kriminalliteratur.
Statistiken
- 198Gewöhnlich
- 85Ungewöhnlich
- 96Selten
- 33Episch
- 17Legendär
- 5Mythisch
- 1Prisma