darwin.yara
@darwin-yaraoffline
Belesener1299Mitglied seit 11. Mai 2026
Vitrine
Psy
Südkoreanischer Sänger und Rapper
Wesen
Park Jae-sang (kor. 박재상; * 31. Dezember 1977 in Seoul), bekannt unter seinem Künstlernamen Psy (Aussprache [saɪ], kor. 싸이, stilisierte Schreibweise PSY), ist ein südkoreanischer K-Pop-Sänger, Rapper, Tänzer und Musikproduzent. Internationale Bekanntheit erlangte er durch den Song Gangnam Style im Jahr 2012.
Menora
Der Siebenarmige Leuchter des israelitischen und judäischen Tempels
Konzept
Die Menora (hebräisch [menoˈra]: Leuchter, Lampe), auch bekannt als Siebenarmiger Leuchter, ist eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums. Literarische und archäologische Quellen stehen für die Rekonstruktion des seit der Antike verschollenen bzw. zerstörten Objekts zur Verfügung. Hingegen wird zum achttägigen Chanukka (Lichtfest) ein acht- bis neunarmiger Leuchter, die Chanukkia, verwendet.
David Coverdale
Britischer Hardrock-Sänger
Wesen
David Coverdale (* 22. September 1951 in Saltburn-by-the-Sea, Grafschaft North Yorkshire, England) ist ein britischer Hardrock-Sänger. Der ehemalige Deep-Purple-Sänger (1973–1976) gründete 1978 Whitesnake, deren Bandleader er noch heute ist. Ein weiteres Projekt war die Band Coverdale/Page (1991–1993).
Dinan
Gemeinde in Frankreich
Gelände
Dinan [dinɑ̃] ist eine Stadt in der Bretagne im Westen Frankreichs und Unterpräfektur des Département Côtes-d’Armor mit 14.764 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023). Sie ist von einem beeindruckenden Ring von Stadtmauern umgeben. Strategisch für den Verkehr zwischen der Normandie und der nördlichen Küste der Bretagne gelegen, wurde Dinan überwiegend auf einem Hügel erbaut. Die Altstadt liegt etwa 75 m über dem Fluss Rance, der nach Norden fließt und zwischen Saint-Malo und Dinard in den Ärmelkanal mündet. Dinan stellte lange Zeit den nördlichsten Punkt zum Überqueren der Rance und ihres breiten Mündungsdeltas dar. Durch den Bau des Canal d’Ille-et-Rance wurde eine schiffbare Verbindung mit der bretonischen Hauptstadt Rennes hergestellt. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Vallée de la Rance – Côte d’Émeraude, wo sich auch die Parkverwaltung befindet.
Britisch-Kolumbien
Provinz von Kanada
Gelände
British Columbia [ˌbɹɪtɪʃ kəˈlʌmbiə] (kurz auch BC genannt; französisch Colombie-Britannique, deutsch Britisch-Kolumbien) ist eine kanadische Provinz an der Küste des Pazifischen Ozeans. Der Name der Provinz leitet sich vom Fluss Columbia ab. Im Nordwesten grenzt British Columbia an den US-Bundesstaat Alaska, im Norden an die kanadischen Territorien Yukon und die Nordwest-Territorien, im Osten an die Provinz Alberta und im Süden an die US-Bundesstaaten Washington, Idaho und Montana. Hauptstadt ist Victoria. Mit einer Fläche von 920.685 km² ist British Columbia nach Nunavut, Québec sowie den Nordwest-Territorien der viertgrößte Landesteil. Bei der Volkszählung 2021 wurden 5.000.879 Einwohner gezählt, was 13,52 % der Bevölkerung Kanadas und einer Bevölkerungsdichte von 5,4 Einwohnern pro km² entspricht. Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt im Südwesten der Provinz. Die bei weitem größte Stadt und zugleich das größte Wirtschaftszentrum ist Vancouver. Mit Ausnahme des Lower Mainlands und der Südostspitze der vorgelagerten Insel Vancouver Island ist die übrige, durch zahlreiche Gebirgsketten geprägte Provinz dünn besiedelt. Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung reichen knapp 13.000 Jahre zurück. Bei den First Nations unterscheidet man zahlreiche Gruppen, die den Küsten- und Binnen-Salish, Kwakwaka'wakw und Nuu-chah-nulth im Süden der Provinz und auf Vancouver Island zuzurechnen sind. Weiter im Norden leben die Haida auf Haida Gwaii, Tlingit, Tsimshian und Gitxsan an der Küste, Tagish, Südliche Tutchone und Tahltan im nördlichen Hinterland. Im Südosten kommen die Kutenai hinzu, die eine eigene Sprachgruppe bilden. Es werden von Regierungsseite rund 200 Stämme unterschieden, zu denen rund 130.000 Indianer gehören. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist europäischer Abstammung, im Südwesten leben außerdem rund eine halbe Million Chinesen. Die Kontakte mit Europäern Ende des 18. Jahrhunderts führten zu starken Bevölkerungsverlusten unter den Ureinwohnern, vor allem durch Pockenepidemien, zu intensivem Handel mit Pelzen und zu Auseinandersetzungen zwischen Russen, Amerikanern, Spaniern und Briten. Letztere gründeten die Provinzhauptstadt Victoria 1843 als Fort der Hudson’s Bay Company, der von 1821 bis 1871 im Westen vorherrschenden Handelsgesellschaft. 1871 schloss sich die Provinz dem vier Jahre zuvor gegründeten Kanada an. Goldfunde zogen zwischen 1858 und 1898 zahlreiche Einwanderer an. Die transkontinentale Eisenbahnverbindung, die Vancouvers Entwicklung zur Wirtschaftsmetropole anstieß, sorgte für die Anbindung über die Rocky Mountains ostwärts. Die Wirtschaftsstruktur der Provinz war zu Beginn stark auf die Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe ausgerichtet, in den letzten Jahrzehnten ist jedoch eine Diversifizierung zu verzeichnen.
Statistiken
- 45Gewöhnlich
- 25Ungewöhnlich
- 109Selten
- 31Episch
- 13Legendär
- 5Mythisch
- 0Prisma