@leyoffline
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Wood
Konzept
Mahogany is a straight‑grained, reddish‑brown timber produced by three tropical hardwood species of the genus Swietenia, native to the Americas and belonging to the pantropical chinaberry family, Meliaceae. The term refers specifically to wood from Swietenia macrophylla (Honduran or big‑leaf mahogany), Swietenia mahagoni (West Indian or small-leaf mahogany), and Swietenia humilis (Pacific coast mahogany). Of these, S. macrophylla is the most widespread and the only species widely grown commercially. Mahogany is valued for its color, durability, and workability, and is used for furniture, cabinetry, boats, musical instruments, and other high‑quality wood products. Swietenia species have been introduced widely outside their native range since the 19th century, becoming naturalized in parts of Asia, Oceania, and the Pacific. In some regions, particularly the Philippines, mahogany is considered environmentally problematic due to its ecological impacts. All species of Swietenia are listed under the CITES appendices because of concerns about overharvesting and illegal logging. European use of mahogany began in the late 16th century, and commercial trade expanded significantly after the mid‑17th century, especially under British colonial rule in the Caribbean. By the 18th and 19th centuries, mahogany had become a major global commodity, prized in Europe and North America. Overexploitation and habitat loss eventually led to international regulation of the trade, and conservation concerns continue into the present.
Deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom (1864–1920)
Wesen
Maximilian „Max“ Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom. Obwohl seiner Ausbildung nach Jurist, gilt er als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur-, Sozial- und Geschichtswissenschaften. Er lehrte als Privatdozent und außerordentlicher Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (1892–1894) und als ordentlicher Professor an den Universitäten Freiburg (1894–1896), Heidelberg (1897–1903), Wien (1918) und München (1919–1920). Krankheitsbedingt unterbrach er die universitäre Lehre in Heidelberg für viele Jahre, entfaltete aber in dieser Zeit eine außerordentlich produktive publizistische und journalistische Tätigkeit. Zudem versammelte er zum sonntäglichen Jour fixe namhafte Wissenschaftler, Politiker und Intellektuelle, deren Zusammentreffen den sogenannten „Mythos von Heidelberg“ als intellektuelles Zentrum begründeten. Mit seinen Theorien und Begriffsprägungen hatte er insbesondere auf die Wirtschafts-, Herrschafts-, Rechts- und Religionssoziologie großen Einfluss. Auch wenn sein Werk fragmentarischen Charakter hat, wurde es dennoch aus der Einheit eines Leitmotivs entwickelt: des okzidentalen Rationalismus und der damit bewirkten Entzauberung der Welt. Eine Schlüsselstellung in diesem historischen Prozess wies er dem modernen Kapitalismus als der „schicksalsvollsten Macht unseres modernen Lebens“ zu. In der Wahl dieses Forschungsschwerpunktes zeigte sich eine Nähe zu seinem Antipoden Karl Marx, die ihm auch die Bezeichnung „der bürgerliche Marx“ eintrug. Mit Webers Namen sind die Protestantismus-Kapitalismus-These, das Prinzip der Werturteilsfreiheit, der Begriff Charisma, das Gewaltmonopol des Staates sowie die Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik verknüpft. Aus seiner Beschäftigung mit dem „Erlösungsmedium Kunst“ ging eine gelehrte Abhandlung zur Musiksoziologie hervor. Politik war nicht nur sein Forschungsgebiet, sondern er äußerte sich auch als klassenbewusster Bürger und aus liberaler Überzeugung engagiert zu aktuellen politischen Streitfragen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Als früher Theoretiker der Bürokratie wurde er über den Umweg US-amerikanischer Rezeption zu einem der Gründungsväter der Organisationssoziologie gekürt. Max Webers Ehefrau Marianne Weber engagierte sich politisch als Frauenrechtlerin, verfasste nach seinem Tod die erste und jahrzehntelang einzige Biographie ihres Mannes und gab einige seiner wichtigen Werke postum heraus.
Hafenstadt am Roten Meer in Saudi-Arabien
Gelände
Dschidda (auch Djidda und Djeddah; arabisch جدّة Dschiddah, DMG Ğidda; englische Transkription: Jeddah, Jiddah, Jedda, Jidda) ist die bedeutendste Hafenstadt Saudi-Arabiens am Roten Meer. Sie liegt in der Provinz Mekka.
Aktienindex
Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) – in Europa auch kurz Dow-Jones-Index genannt – ist einer von mehreren Aktienindizes, die von den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, Charles Dow (1851–1902) und Edward Jones (1856–1920), im Jahre 1884 geschaffen wurden. Charles Dow stellte den Index zusammen, um die Entwicklung des US-amerikanischen Aktienmarktes zu messen. Der Dow-Jones-Index an der New York Stock Exchange (NYSE) ist nach dem Dow Jones Transportation Average der älteste noch bestehende Aktienindex der USA und setzt sich heute aus 30 der größten US-Unternehmen zusammen. Es gibt auch den sogenannten Dow Jones Industrial Average Total Return Index (DJITR). Bei diesem handelt es sich um einen Performanceindex.
Feuerwaffe, Maschinengewehr der Wehrmacht
Objekt
Das Maschinengewehr 42 (MG 42) ist ein Maschinengewehr im Kaliber 7,92 × 57 mm, das von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Die Waffe wurde am 11. Oktober 1943 offiziell eingeführt, nachdem das Heereswaffenamt einen Nachfolger für das MG 34 suchte, dessen Produktion aufwendig und kostenintensiv war. Die für eine Massenfertigung im Blechprägeverfahren ausgelegte Neuentwicklung MG 42 wurde so konstruiert, dass sie problemlos von den mit der Vorgängerwaffe vertrauten Mannschaften eingesetzt werden konnte. Das MG 34/41 – eine verbesserte und vereinfachte Version des MG 34 – gelangte dagegen nicht zur Serienfertigung.