@xegrunvouoffline
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Französische Gemeinde im Département Charente
Gelände
Jarnac [ʒaʁ.nak] ist eine französische Gemeinde im Département Charente mit 4486 Einwohnern (1. Januar 2023) auf einer Fläche von 1199 Hektar. Jarnac liegt am Ufer des Flusses Charente, der in diesem Bereich für den Wassertourismus durch Sport- und Hausboote genutzt wird. Hier befindet sich eine Charterbasis für Hausboote. Die Stadt liegt außerdem mitten im Produktionszentrum für Cognac. Jarnac beherbergt mehrere große Cognac-Destillerien wie z. B. Courvoisier, Hine und Bisquit. Zu Ehren des bekanntesten Sohnes der Stadt und ehemaligen Staatspräsidenten von Frankreich, François Mitterrand, existiert ein Kulturzentrum; auch Mitterrands Geburtshaus kann besichtigt werden.
Griechische Großstadt, Zentralmakedonien
Thessaloniki (griechisch [θɛsalɔˈnikʲi] (f. sg.), kurz auch Saloniki Σαλονίκη, Ladino Salonika oder türkisch Selânik, in südslawischen Sprachen Solun (Солун); im biblischen Zusammenhang verwendeter deutscher Name Thessalonich) ist mit rund 326.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands, Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der gesamten griechischen Region Makedonien. Zu Jahresanfang 2022 betrug die Einwohnerzahl des engeren Ballungsraums Thessaloniki unter Einschluss der unmittelbar angrenzenden Städte und Gemeinden die insgesamt eine Fläche von 243 km² haben, etwa 814.000 Menschen. Die Stadt liegt an den nordwestlichen Ausläufern des 1201 Meter hohen Chortiatis und grenzt an den Thermaischen Golf. Sie ist eine bedeutende moderne Universitäts-, Messe-, Kultur-, Industrie- und Hafenstadt im Schnittpunkt wichtiger jahrtausendealter nordsüdlicher und westöstlicher Verkehrswege (Via Egnatia). Als Schutzpatron der Stadt gilt der Heilige Demetrios, dem auch eine große frühchristliche Basilika geweiht ist. Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der vom osmanischen Architekten Sinan gebaute Lefkós Pýrgos (Λευκός Πύργος „weißer Turm“). Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der bereits im Neuen Testament erwähnten Stadt (der 1. und 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher sind an die Gemeinde in Saloniki gerichtet) wurden 1988 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. 1997 war Thessaloniki Europäische Kulturhauptstadt.
Grafschaft in England
Kent ist eine traditionelle Grafschaft im Südosten Englands. Sie grenzt an East Sussex, Surrey und Greater London sowie über die Themsemündung hinweg an die Grafschaft Essex. Kent ist durch den Eurotunnel mit Frankreich verbunden. Die Hauptstadt der Grafschaft ist Maidstone. Bei klarem Wetter ist es möglich, von den Kreidefelsen von Dover bis nach Frankreich zu sehen. Aufgrund seiner Vielzahl von Obstgärten und Hopfenfeldern wird Kent auch „Garten Englands“ genannt. Diese Bezeichnung wird mittlerweile aber auch von anderen Grafschaften Englands beansprucht. Im Nordwesten findet man Industriegebiete mit Fabriken für Zement, Papier und Flugzeuge. Im Süden und Osten sind Landwirtschaft und Tourismus die Haupteinnahmequellen. Die Lage Kents zwischen London und dem europäischen Kontinent führte dazu, dass es im Zweiten Weltkrieg bei der Luftschlacht um England besonders betroffen war. Die Ostküste Kents wurde damals auch als „Hell Fire Corner“ (Höllenfeuerecke) bezeichnet. Die Häfen der Grafschaft stellten über 800 Jahre lang Kriegsschiffe zur Verfügung. Die Cinque Ports waren im 12.–14. Jahrhundert ebenso wie der Hafen von Chatham im 16.–20. Jahrhundert von besonderer Bedeutung für die Sicherheit des Landes.
Region in Mittelitalien
Latium (italienisch Lazio) ist eine Region auf der Apenninhalbinsel in Mittelitalien mit 5.709.444 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2025). Wichtigste Stadt in Latium ist die italienische Hauptstadt Rom. Die Gebietsbezeichnung gab es schon im Altertum, aber die Grenzen Latiums haben sich im Lauf der Jahrhunderte an verschiedenen Stellen verschoben.
Tibetischer Buddhismus
Konzept
Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw. im Hochland von Tibet geht auf erste Kontakte im 5. Jahrhundert n. Chr. zurück. Zur offiziellen Einführung des Buddhismus in Tibet als Staatsreligion kam es im 8. Jahrhundert durch König Trisong Detsen. In Tibet entstanden im Verlauf der Zeit verschiedene buddhistische Schulen.