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Gelehrter1366

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Vitrine

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Land

Musée de l’Orangerie

Kunstmuseum in Paris

Gelände

Das Musée de l’Orangerie ist ein Kunstmuseum in Paris. Es beherbergt Werke des Impressionismus, des Spätimpressionismus und der École de Paris.

HandelspostenIhr zieht jede Runde eine Karte mehr.
EpischQ726781
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Wissen

Revolver

Mehrschüssige Faustfeuerwaffe

Konzept

Der Revolver (umgangssprachlich auch Colt als generischer Markenname) gehört zur Kategorie der mehrschüssigen Handfeuerwaffen und wird durch das deutsche Waffengesetz (WaffG) bzw. österreichische Waffenrecht (WaffG) als Kurzwaffe klassifiziert. Im Unterschied zu Selbstladepistolen sind bei Revolvern die Patronen nicht im Magazin, sondern in der hinter dem Lauf drehbar angebrachten Trommel geladen, welche durch Betätigen des Abzugs oder Spannen des Hahns gedreht und wieder in Schussposition gebracht wird.

VerfassungEure Wesen erleiden weniger Schaden.
EpischQ170382
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Kultur

Alfredo Di Stéfano

Argentinisch-spanischer Fußballspieler

Wesen

Alfredo Stéfano Di Stéfano Laulhé (* 4. Juli 1926 in Buenos Aires, Argentinien; † 7. Juli 2014 in Madrid, Spanien) war ein argentinischer Fußballspieler und ‑trainer, der 1956 die spanische Staatsangehörigkeit erhalten hatte. Ab 2000 war er Ehrenpräsident seines langjährigen Vereins Real Madrid. Di Stéfano gewann mit River Plate zweimal die argentinische Meisterschaft (1945, 1947). Mit dem CD Los Millonarios errang er als Kopf des „blauen Balletts“ viermal die kolumbianische Meisterschaft (1949, 1951, 1952, 1953) und einmal den kolumbianischen Pokal (1953). Zudem gewann er in seiner erfolgreichsten Zeit als Stütze des „weißen Balletts“ mit Real Madrid acht Mal die spanische Meisterschaft (1954, 1955, 1957, 1958, 1961, 1962, 1963, 1964), einmal den spanischen Pokal (1962), fünfmal in Folge den Europapokal der Landesmeister (1956, 1957, 1958, 1959, 1960), zweimal den Coupe Latine (1955, 1957) sowie einmal den Weltpokal (1960). Mit der argentinischen Nationalmannschaft gewann Di Stéfano die Südamerikameisterschaft (1947). Er spielte auch in der spanischen Nationalmannschaft und verpasste 1957 mit dieser überraschend die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1958. Als Trainer gewann Di Stéfano bei seinen zahlreichen Stationen (Spanien, Portugal, Argentinien) zweimal die Argentinische Meisterschaft (1969, 1981), einmal mit Boca Juniors und einmal mit River Plate. Zudem gewann er mit dem FC Valencia die spanische Meisterschaft (1971) und den Europapokal der Pokalsieger (1980). Auch gelang ihm der Wiederaufstieg mit Valencia in die Primera División (1987). Mit Real Madrid gewann er als Trainer die Supercopa de España (1990). Der Stürmer wurde in Argentinien (1947), Kolumbien (1951, 1952) und Spanien Torschützenkönig (1954, 1956 bis 1959), ebenso wie beim Europapokal der Landesmeister (1958, 1962). Di Stéfano wurde zweimal mit dem Ballon d’Or als Europas Fußballer des Jahres (1957, 1959) und als einziger Spieler der Geschichte mit dem Súper Ballón d’Or (1989) zu Europas Fußballspieler der letzten drei Jahrzehnte ausgezeichnet. Er gehört zudem zu Pelés FIFA 100 und belegte bei der FIFA-Wahl zum „Spieler des Jahrhunderts“ den vierten Platz. 2007 erhielt Di Stéfano den UEFA President’s Award und 2008 wurde er zum UEFA Ehrenpräsident ernannt. Seit 2000 war er Ehrenpräsident von Real Madrid und ihm zu Ehren trägt die Sportstätte des Real Madrid Castilla (seit 2006) den Namen Estadio Alfredo di Stéfano bzw. gibt es die Alfredo-Di-Stéfano-Trophäe (Marca) für den besten Spieler der Primera División. Di Stéfano starb im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes in einem Krankenhaus in Madrid. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wurde zu seinem Gedenken vor dem Anstoß des Halbfinalspiels zwischen Argentinien und den Niederlanden eine Gedenkminute eingelegt und Argentinien spielte mit Trauerflor.

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MythischQ164546
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Kultur

Diana Krall

Kanadische Jazzpianistin und Sängerin

Wesen

Diana Jean Krall OC, OBC (* 16. November 1964 in Nanaimo, Vancouver Island, British Columbia), ist eine kanadische Jazz­pianistin und Sängerin.

Lebend
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Macht

Dschingis Khan

Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte (1162–1227)

Wesen

Dschingis Khan, ursprünglich Temüdschin oder Temüüdschin (* wahrscheinlich um 1155, 1162 oder 1167; † wahrscheinlich am 18. August 1227), war ein Khagan der Mongolen und Begründer des Mongolischen Reichs. Er vereinte die mongolischen Stämme und eroberte weite Teile Zentralasiens und Nordchinas. Seine Regierungszeit als erster Khagan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227. Er vereinte die mongolischen Stämme auf dem Territorium der heutigen zentralen und nördlichen Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker. Nach der Ernennung zum Khagan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten, ließ er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze durch. Nach seinem Tod wurde das Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt und noch weiter vergrößert, fiel aber zwei Generationen später auseinander.

Universell 183Unerbittlich 524
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MythischQ720

Statistiken

89Gewertete Siege
50 %Gewertete Quote
177Gewertete Partien
36Freie Siege
51 %Freie Quote
416Verschiedene Karten
511Exemplare
42Geöffnete Booster
  • 146Gewöhnlich
  • 68Ungewöhnlich
  • 141Selten
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  • 13Legendär
  • 9Mythisch
  • 1Prisma